Donnerstag, 4. Dezember 2008

4.Aufgabe: Lesen Sie den Text von Jan Hodel und formulieren sie zwei substantielle Fragen

Jan Hodel, “Digital lesen, Digital schreiben, digital denken? Über den kompetenten Umgang mit Geschichte im Zeitalter des digitalen Medienwandels” (Publikation in Vorbereitung, 2008)

1.Frage
Lässt sich eine Tendenz zu einem gesteigerten Bewusstsein der nötigen Unterscheidung zwischen „historischer Medienkompetenz“ und „historischer e-Medien- bzw. Onlinekompetenz“ in der Geschichtswissenschaft feststellen, oder die Tendenz zu einer Verwässerung und Vermischung beider?
Anders formuliert, gibt es nicht eine große Diskrepanz zwischen mangelnden Annerkennung des Internets als Medium für die Geschichtswissenschaft und deren alltägliche Nutzung auch durch Historiker?

2.Frage
Wie lässt sich mit dem sich immer weiter ausdehnenden Informationsraum umgehen? Ist es möglich diesen Raum, der konstant im Wandel begriffen ist, annähernd zu überblicken und die neue Ansätze und wesentlichen Entwicklungen, außerhalb des eigenen „Spezialgebietes“
mitzuverfolgen? Tragen die digitalen Medien nicht zu einer gesteigerten Fragmentierung in den Geschichtswissenschaften und zu einer immer engeren Spezialisierung von Historikern bei?

Mittwoch, 19. November 2008

3.Hausübung: Wählen Sie eine der unten angegebenen Webressourcen aus und beschreiben Sie diese anhand der beiliegenden Fragenkataloge (1): HIST.NET

hist.net ist eine „Plattform für digitale Medien in den Geschichtswissenschaften“ (2) die von den Historikern Peter Haber und Jan Hodel 1998 gegründet wurde und seitdem von diesen betrieben wird. Beide gehen einer Lehrtätigkeit an einer Schweizer Universität bzw. Fachhochschule nach. Dennoch gibt es keine erklärte Anbindung oder Förderung der Seite durch Institutionen. Allgemein habe ich den Eindruck es handelt sich bei hist.net um eine unabhängige Privatinitiative zweier engagierter Wissenschaftler, die jedoch sehr wohl auch interaktiv, beispielsweise für Universitätskurse verwendet wird.
Anhand der Themenwahl ist erkennbar, dass hist.net eine Plattform die sich in erster Linie an andere Wissenschaftler aber auch an Studierende richtet, die im Bereich digitale Medien im Zusammenhang mit Geschichtswissenschaften auf dem Laufenden bleiben wollen. Sie ist übersichtlich gestaltet und die Texte sind prägnant sowie in klarer Sprache formuliert. Ich würde sie daher an jede an digitalen Medien interessierte Person empfählen.

Die Seite lässt sich grob in die Hauptseite, den hist.net Weblog und das hist.net Wiki. Auf der Hauptseite finden sich eine ganze Reihe von Informationen zu Publikationen, Forschungsprojekten, Lehrveranstaltungen etc. von Peter Haber und Jan Hodel, sowie deren „Ständiger Gäste“. Dabei finden sich zum Teil auch längere Texte zum herunterladen. Weiters werden unter „Forschung und Praxis“ die aktuellen und vergangenen Projekte die im Rahmen von hist.net stattfanden vorgestellt.
Der vielleicht wichtigste Teil der Seite ist jedoch der hist.net Weblog auf dem Jan Hodel und Peter Haber, aber auch Gastautoren, sich regelmäßig „mit aktuellen Fragen um die Bedeutung digitaler Medien für die Geschichtswissenschaften auseinandersetzen. Die Themen reichen von Open Access bis e-Learning, von Google bis Urheberrecht, von bibliographierhilfsmitteln bis Werkzeugen zum kollaborativen Schreiben (…).“ (3) Die Blogs erscheinen in einer relativ hohen Frequenz, in etwa alle zwei Tage. Der hist.net Weblog weist meiner Meinung nach alle Elemente, die für einen funktionierenden Blog von Bedeutung sind auf. (Kategorien, Diskussionsbeiträge, Verlinkungen, Archiv etc.)
Nun zu einem weiteren Teil der Seite: hist.net Wiki. Es handelt sich dabei um ein Wiki das speziell für Kurse und Projekte zur Verfügung stehen. Beispielsweise für einen Universitätskurs Peter Habers zum Thema „Wikipedistik“. Hier bietet hist.net Wiki unter anderem die Möglichkeit regelmäßige Berichte der Teilnehmer über deren Arbeitsschritte sowie zu posten und diese zu diskutieren. Es finden sich jedoch auch eine ganze Reihe alter Projekte über die man sich innerhalb des Wikis informieren kann.

Allgemein finde ich hist.net ein engagiertes Projekt, dass einen klaren Zweck verfolgt: die Möglichkeiten und Veränderungen in einem sich ständig entwickelnden und für zukunftsbestimmenden Bereich aufzuzeigen der in geschichtswissenschaftlichen Diskursen meiner Einschätzung nach unterrepräsentiert ist.

(1) http://www.univie.ac.at/digitale-medien/cobwebcastle/ (18.11.2008)
(2) http://www.hist.net/service/impressum/ (18.11.2008)
(3) http://weblog.histnet.ch/uber-uns (18.11.2008)

Mittwoch, 29. Oktober 2008

M6: 2.Hausübung: Recherche zu einem von mir gewählten Thema

Ich habe beschlossen meine Recherche dem Thema Kolonialismus in Westafrika zu widmen. Dabei möchte ich mich räumlich auf Französisch Westafrika und zeitlich vor allem auf das 20.Jahrhundert konzentrieren. Das Hauptaugenmerk möchte ich dabei auf soziale Strukturen und die Rolle des Erziehungssystems werfen.


Google.scholar:
„Verwaltung in einem afrikanischen Bauernstaat: Das koloniale Französisch-westafrika 1919-1939“
von Gerd Spittler
G.Fischer, 1981

Eine Studie über die Bürokratie System in einer agraisch geprägten Region wie Westafrika, in der analysiert wird wie die für Industrienationen geschaffenen bürokratischen Systeme in einer Region wie Westafrika, einerseits auf Grund der Vielfalt von Sprachen sowie Lebensformen und andererseits auf Grund der vorurteilsbehafteten Herangehensweise versagte.

“French Colonialism Unmasked: The Vichy Years in French West Africa”
Ruth Ginio
University of Nebraska Press, 2006

Dieses Buch will die Kontinuität der Praxis der kolonialen Herrschaft am Beispiel Westafrikas aufzeigen die in den französischen Kolonien während des Vichy-Regimes bestand. Obwohl dieses zweifellos einen Einschnitt in der Geschichte Frankreichs darstellte, wurde an der Praxis der Unterdrückung in den Kolonien wenig verändert.

IBZ
“Teaching Africans to be French? France's "ivilising mission" and the establishment of a public education system in french west africa, 1903-30”
Tony Chafer
in "Africa. rivista trimestrale di studi e documentazione dell'istituto italiano per l'africa e l'oriente" . - roma: herder editrice e libreria, 2001, a. 56, n. 2, p. 190-210.

"Reporting the empire: reading texts from french west africa. [women, families, girl's education]"
/ claire h. griffiths. - in: french studies bulletin. a quarterly supplement, ISSN 0262-2750 (2004), n. 92, p. 11-17

OPAC
A mission to civilize, the republican idea of empire in France and West Africa, 1895 – 1930”
Alice L. Conklin
Stanford Univ. press, 1997

Das Buch beschäftigt sich mit der Frage wieso die dritte Republik die ihre demokratischen Werte hochhielt sich an eine (rassistische) Ideologie hielt in der die Zivilisierung der ungebildeten Afrikaner im Zentrum stand.

“Colonial Conscription, the Tirailleurs Sénégalais in French West Africa, 1857 – 1960”
Myron Echenberg
Heinemann u.a. 1991
Portsmouth, NH

Analyse die von Militärgeschichte ausgehend kritische Aspekte des sozialen Lebens vor allem in West-Afrika aufzeigt.

Metalib:
“Reconstructing Schooling Processes: A review of Gail Kelly's works on colonial education in indochina and french west africa, 1918-1938”
Grace c. j. Mak
In: comparative education review Vol. 41, No. 2 (1997), p. 210-214
1997

"Im Blick der Anderen : Auf ethnologischer Forschung in Mali"
Ute Röschenthaler (Hg.).
Brandes & Apsel , 2008.
Frankfurt am Main

M6: 1.Hausaufgabe; Kommentar zum Artikel von Peter Haber: „Geschichtswissenschaften im digitalen Zeitalter. Eine Zwischenbilanz.“(1)

Der Schweizer Historiker Peter Haber versucht in diesem Artikel die Entwicklung der Nutzung von digitalen Medien in der Geschichtswissenschaft nachzuzeichnen und zu interpretieren. Er beginnt mit den dunklen Anfängen dieser Nutzung als Computer noch nicht mit PC gleichgesetzt wurde sondern eher ganze Hallen füllten. Computer wurden damals wenn, nur zur Errechnung von Statistiken herangezogen wurden. Die alltägliche Nutzung von Computern durch Historiker wurde erst durch den PC und das Internet, in den 80er bzw. 90er Jahren, möglich. Erwähnenswert finde ich hierbei, dass das Internet von einem CERN-Wissenschaftler eben vor allem dazu entwickelt wurde um Forschungsergebnisse schnell austauschen zu können. Schon bei dieser frühen Nutzung, laut Haber drei Neuerungen auffallend die er bis heute als Herausforderung eben auch der Geschichtswissenschaft im Zusammenhang mit den neuen Medien versteht: Multimedialität, Hypertextualität und die kollaborative Arbeitsweise.

Er beschreibt nun die bisherige Entwicklung von Online-Geschichtsportalen die seiner Meinung nach offensichtlich noch lange nicht abgeschlossen ist und daher eben ein „Zwischenbericht“ ist. Die Reaktionen von Historikern auf die sich eröffnenden Möglichkeiten reichten, wie er meint von grundsätzlicher Ablehnung bis zu großer Euphorie. In jedem Fall hätte es aber lange Zeit am Willen der meisten gemangelt sich tatsächlich intensiv mit der Materie zu beschäftigen.

Er zeigt des weiteren die Entwicklung des Gebrauchs von Online Netzwerken in der Geschichtswissenschaft auf. Dies reicht von den ersten Gehversuchen die mit HistoryGuide gemacht wurden bis zu den heutigen Netzwerken wie H-net, H-soz-u-kult oder Clio-online. Er betont dabei den Unterschied der zwischen Plattformen dieser Art und Suchmaschinen wie Google. Das es sich bei Suchmaschinen um kein strukturiertes Wissen handelt, dass irgendeiner diskursiven Ordnung folgt. „(…) Quellenkritik – müssen bei Arbeit im Netz neu eingeübt werden. Nur scheint noch nicht ganz klar zu sein nach welchen Regeln dies geschehen könnte.“(2)
Das Internet bietet natürlich auch die Möglichkeiten als Kommunikationsmedium. Hier stellt er insbesondere H-soz-u-Kult vor, das er als das „vermutlich wirkmächtigstes Projekt im deutschsprachigen Raum bezeichnet. Dieses Portal das aus als Teil des amerikanischen entstand aus H-net, das einen kostenlosen E-mail Dienst zu bestimmten historischen Fachdisziplinen anbietet. H-soz-u-Kult ist heute vor allem aufgrund der großen Zahl an erster dort publizierten Fachzeitrezensionen bekannt, für die eine 30-Köpfige Redaktion zuständig ist.
Der Autor stellt hier die Frage wie Online-Publikationsmedien die Geschichtswissenschaft an sich verändern. Beispielsweise stellen die sofort abrufbaren Rezensionen im Gegensatz zu den nur mehrmals im Jahr erscheinenden Rezensionen in den klassischen Fachzeitschriften eine massive Beschleunigung dar. Eine weitere Veränderung ist im disziplineigenen Machtgefüge erkennbar, da die fachinterne Kommunikation wesentlich erleichtert wird.

In einem weiteren Kapitel geht er auf die Möglichkeiten ein die sich der Geschichtswissenschaft durch die potentielle Multimedialität der neuen Medien eröffnen. Es eröffnet die Möglichkeit auch Ton- und Bildquellen unkompliziert zu integrieren. Fragen die sich in diesem Zusammenhang ergeben wären beispielsweise wie Audio- oder Videoquellen zu zitieren sind.
Peter Haber kommt am Ende des Textes zu dem Resümee, dass trotz der Skepsis einiger Wissenschaftler gegenüber den neuen Medien bereits enorme strukturellen Veränderungen geschehen sind die nicht mehr Rückgängig zu machen sind, jedoch positiv genutzt und beeinflusst werden können.

(1)Schweizerische Zeitschrift für Geschichte, 56 (2006), 2, S. 168-183.
Online zu finden unter http://www.hist.net/datenarchiv/haber/texte/106835.pdf (24.10.2008)
(2)Ebenda, S.175

Mittwoch, 23. Januar 2008

8.Aufgabe: Geschichte Online

Geschichte Online ist ein vom österreichischen Bildungsministerium geförderten Projekt das durch das Institut für Geschichte und das Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte realisiert wurde. Es stellt das erste primäre Lernobjekt im historisch-kulturwissenschaftlichen Bereich da. Es besteht aus vier Modulen die jeweils wieder aus die auch unabhängig einsetzbaren Submodulen und verschiedenen Einheiten aufgebaut sind.
Da es sich um ein primäres Lernobjekt handelt steht GO aber im Grunde für sich und kann auch ohne äußere Anleitung oder Anbindung zu beispielsweise einer universitären Veranstaltung als eigenständiges Lernobjekt verwendet werden.

Das erste Modul (GO-1) behandelt das wissenschaftliche Arbeiten. Es orientiert sich dabei vor allem am Studienplan Geschichte. Die Ziele des Moduls sind es unter anderem eine allgemeine Einführung in Geschichte als Wissenschaft zu geben, sowie in das Schreiben von Abstracts und Rezensionen oder das richtige Zitieren aus Sekundärliteratur einzuführen. Weiters wird eine Anleitung zum wissenschaftlichen Lesen und dokumentieren des Gelesenen gegeben. Am Ende der wird das Gelernte mit praktischen Übungen überprüft und vertieft.

Modul Zwei (GO-2) ist eine Einführung in die Literatur- und Informationsrecherche. In der Literaturrecherche wird eine Anleitung zur Suche von Fachliteratur in Bibliotheken, Datenbanken und im Internet gegeben. Es werden hier beispielsweise die Funktionsweisen von Datenbanken erklärt. Auch hier ist das Erlernte sofort auch praktisch überprüfbar. In der Informationsrecherche wird erst ein Überblick über einige Informationsmedien die für Historiker als Quellen fungieren können gegeben. Des Weiteren wird anhand eines Beispiels dargestellt wie man von einer Frage ausgehend auf Informationssuche geht und dabei mit Hilfe des Archivs zu einem Ergebnis kommen kann.

Das dritte Modul (GO-3) heißt Geschichtsdidaktik. Ein Teil dieses Moduls stellt eine Hilfestellung und Anleitung für Lehrende sowohl an Schulen als auch an Universitäten da um eine Lehreinheit, Projekte oder auch ganze Semesterprogramme zu gestalten. Dazu gehören sowohl Planungsgrundlagen, die einem bei der Bestimmung von Themen oder bei der Einschätzung der Adressaten helfen, als auch eine Planungsmatrix die einem das Planen in der Praxis erleichtert. In einem weiteren Abschnitt dieses Moduls erfährt man über die Geschichte bestimmter Medien erhält weiters Hintergrundinformationen zum Geschichtsunterricht in anderen Ländern und Kontaktadressen zu Bildungseinrichtungen in anderen Ländern.

Das vierte Modul von Geschichte Online (GO-4) ist der Hypertextcreator (HPC). Es handelt sich dabei um ein Programm zur Produktion von Hypertexten bei der allerdings keine Programmierkenntnisse nötig sind. Der HPC kann also durchaus in Lehrveranstaltungen zum Einsatz kommen, in denen Studierende selbst gemeinsam einen Hypertext gestalten. Hypertexte können nur „funktionieren“, wenn ein gemeinsames Ziel, nämlich sowohl eine möglichst große Vielfalt als auch eine möglichst große Vernetzung innerhalb des gemeinsamen Projektes verfolgt wird. Der HPC ist so konzipiert, dass diese Vernetzungs- und Gemeinschaftsarbeit möglichst vereinfacht wird.



Entwurf eines tertiären Lernobjekts auf der Basis von Geschichte Online zum Thema Geschichtswissenschaftliches Arbeiten.


Mein vorgeschlagenes Modell soll auf zwei Möglichkeiten angewandt werden können. Als Ergänzung zu einer Lehrveranstaltung (z.B.S3) oder als selbstständiges Lernobjekt. Am Ende soll eine kurze Arbeit herauskommen. Wird das Modell im Rahmen eines Kurses angewandt werden nach jedem Arbeitsschritt die gewonnenen Erkenntnisse im Kurs vorgestellt und diskutiert. Andernfalls soll man sie für sich selbst schriftlich ausformulieren.

1) Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten.
Absolvieren sie den Einführungskurs zu Geschichtswissenschaftlichem Arbeiten auf Geschichte Online. Formulieren sie anschließend für sich selbst in wenigen Sätzen worauf es bei wissenschaftlichem Arbeiten ankommt und was sie dabei gelernt haben. Wenn sie den Lehrgang im Rahmen eines Kurses machen diskutieren sie in der Gruppe darüber.

2) Finden eines Themas. Schauen sie sich auf historicum.net um. Beschäftigen sie sich mit einem Thema das sie interessiert etwas genauer. Danach machen sie auf Geschichte Online die Aufgabe zur Themenfindung. Versuchen sie dabei bereits zu überlegen wie sie das Thema, dass sie zuvor gewählt haben vertiefen können. Formulieren sie danach eine Forschungsfrage zu der Arbeit, die sie schreiben wollen. Falls möglich diskutieren sie wieder in der Gruppe über ihre Wahl.

3) Literaturrecherche. Machen sie die beiden auf Geschichte Online angebotenen Kurse zu Grundbegriffen der Recherche. Anschließend gehen sie im Internet auf Literatursuche. Benützen sie dafür unter anderem Clio-online und historicum.net. Versuchen sie die Seiten selbst besser kennen zu lernen und beschreiben sie für sich selbst oder im Rahmen des Kurses kurz was diese ausmacht.

4) Zitieren, Lesen, Dokumentieren. Bevor sie mit dem schreiben der Arbeit beginnen beschäftigen sie sich mit einigen wichtigen Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens, wie zitieren, richtiges Lesen und Dokumentieren des Gelesenen anhand von Geschichte Online.

5) Quellen. Bauen sie mindestens eine nicht textliche Quelle in ihre Arbeit ein. Dies kann ein Interview, ein Bild, ein Film- oder Tondokument oder Ähnliches sein. Anregungen und einen kurzen Überblick über verschiedene Quellen finden sie auf Gechichte Online unter der Kategorie Informationsder bei denKlassischen Quellen. Aufi ihrer Suche nach Quellen kann ihnen historicum.net und Clio-online weiterhelfen.

6) Verfassen der Arbeit. Verfassen sie eine Arbeit zwischen acht und zehn Seiten und präsentieren sie ihr Ergebnis falls möglich anschließend innerhalb des Kurses, in Form eines Referates. Reflektieren sie anschließend kurz wie ihnen elektronische Ressourcen bei der Arbeit geholfen haben.

Sonntag, 6. Januar 2008

Aufgabe 7: Bloggen

(siehe: http://www.univie.ac.at/geschichte-M4/wordpress/)

Ein Teil des Kapitel 8 vom Schreibguide Geschichte, in dem es um das Schreiben im WWW geht, handelt vom Bloggen, also dem Führen eines Weblogs wie diesem hier. Wie der Name bereits vermuten lässt handelt es sich um ein mit einem Logbuch vergleichbares Format. Im Unterschied, zu beispielsweise einem Journal, steht ein Blog allerdings im WWW und ist somit theoretisch für jedermann einsehbar. Man sollte sich daher stets bewusst sein, dass man für ein Publikum schreibt und sich auch stets fragen wie viel man von sich preisgeben will.
Der Beitrag von Martin Gasteiner soll die Möglichkeiten und Varianten von Weblogs aufzeigen und vor allem Lust aufs bloggen machen. Was macht nun einen Blog überhaupt aus? Blogs werden in dem Text als eine Mischform aus persönlicher Homepage und Diskussionsforum beschrieben. Sie sind einfach zu bedienen und können im Grunde von jedem in wenigen Minuten angelegt werden. Die Einträge werden rückwärts chronologisch angeordnet wodurch ein Blog auch immer zu einer Art Archiv wird. Durch den Austausch und die Vernetzung mit anderen Bloggern entsteht eine Blogsphäre an der man Teil nimmt.
Bis jetzt wird dieses Format im wissenschaftlichen Zusammenhang relativ selten genutzt. Dabei lässt es auch hier interessante Möglichkeiten zur Erlangung von Schreib- Internet und Vernetzungskompetenzen erkennen. Durch den direkten Vergleich mit anderen Bloggern zu dem es zwangläufig kommt sowie durch deren Kommentare zu den eigenen Beiträgen können einerseits interessante Diskussionen entstehen und andererseits kann man auch stilistisch dazulernen. Auch die Regelmäßigkeit des Schreibens kann bei der Findung eines Schreibstils sowie der Bewusstwerdung der eigenen Positionen helfen. Dies ist vor allem insofern interessant als beim Führen eines Weblogs als Lernjournal, die „ ,wirkliche’ Welt ein Stückchen an die wissenschaftliche Ausbildung“(1) heranrückt , was unter anderem die Möglichkeit bietet sich der Ursachen für sein Interesse an bestimmten Fragestellungen bewusst zu werden.
Ein weiterer interessanter Aspekt ist das Führen des Weblogs als eine Plattform, von der aus man seine Touren durch das Web startet. Dies bietet den Vorteil dass man ortsunabhängig immer auf seine Linksammlungen und seine bereits verfassten Texte etc. zugreifen kann. Weiters kann ein Blog die Funktion eines persönlichen Archivs und Journals anhand dessen die eigene Entwicklung nachvollziehbar ist haben. Dies kann wichtig bei der Findung eines Diplomarbeits- oder Dissertationsthemas sein.

Da ich selbst kaum Erfahrung mit Blogs habe und daher die angeführten Aspekte kaum überprüfen kann habe ich mit einem Freund und Studienkollegen der seit über zwei Jahren einen Weblog(2) führt über seine Erfahrungen gesprochen. Obwohl sein Blog nicht als Lern-Jounal konzipiert ist, sondern er verschiedene allgemeine Themen behandelt, hat er mir doch viel von dem was Martin Gasteiner erwähnt bestätigt. Tatsächlich stellen Blogs ein wichtiges Diskussions- und Vernetzungsmedium für ihn dar. So ist er Teil einer Gruppe von anderen Bloggern die gegenseitig regelmäßig ihre Beiträge lesen und kommentieren. Er hat weiters insofern profitiert, als er durch das Bloggen seine Gedanken ordnen und formulieren kann. Ich selbst finde die Idee einen Blog auch intensiver für das Studium zu nutzen durchaus interessant und auf jeden Fall einen Versuch wert. Ich bin mir nur nicht sicher inwiefern mir das Führen eines Weblogs, auf die Art wie es im Text beschrieben wurde, nicht zu zeitaufwendig wird.

(1) Wolfgang Schmale, Hg.: SchreibGuide Geschichte, Kapitel 8, S.238
(2) http://planetpunk.newcomers.at/?page_id=7

Dienstag, 4. Dezember 2007

Aufgabe 6: Hypertext

Beziehend auf Kap. 5 “Die hohe Kunst des E-Learning: Das Bauen hypertextueller Gebilde” aus der Pflichtlektüre (siehe: http://www.univie.ac.at/geschichte-M4/wordpress/)

Das fünfte Kaptitel von E-Learning Geschichte handelt von den Chancen und Möglichkeiten die Hypertext für die Geschichtswissenschaft bietet. Zu Beginn des Kapitels wird allerdings speziell die Bedeutung und der Wert von face-to-face Kommunikation erörtert. Es wird einerseits deren spezieller Wert hervorgehoben und auch betont, dass es Ansätze gibt diese weiter auszubauen und zu fördern.

Im Umgang mit Medien müssten stets deren Möglichkeiten erwogen und überlegt werden wie deren spezifische Vorteile sinnvoll genutzt werden können. Was sind nun die spezifischen Vorteile von Hypertext? Einer der erwähnten Punkte ist die direkte Beziehung die im Hypertext zwischen Erzähler und Erzähltem hergestellt wird. Hypertext erfordert von den BenutzerInnen selbst aktiv zu werden und selbst Kohärenzen zwischen Informationseinheiten zu finden. Hypertext ist immer erweiterbar und im Grunde in alle Richtungen offen. Durch diese Prozesshaftigkeit „unterstützt Hypertext per se den prozessualen und diskursiven Charakter von jedweder Wissenschaft die sich auf ihn einlässt.“(S.171). Schließlich besteht Hypertext im Grunde aus einem Verweisungsgeflecht zwischen Informationseinheiten, die im Hypertext für jedermann nachvollziehbar und „begehbar“ werden. Prozesse, Zusammenhänge und „offene Enden“ des Themenkomplexes werden sichtbar und begreifbar.

Hypertext unterstützt damit den „Modus 2“ der Wissenserzeugung, nämlich einen transdisziplinär angelegten und nicht nach einer ideal angestrebten Erklärung sondern nach je vom Kontext abhängenden Erklärungen die aus einem Zusammenspiel von Herangehensweisen entsteht. Genau wie diese Form der Forschung ist Hypertext nicht hierarchisch sondern netzwerkartig angelegt.
Gründe weshalb Hypertext nach wie vor gescheut wird werden vor allem im fehlenden Wissen über dessen Möglichkeiten und über die Bedienung der Systeme zur Erstellung von Hypertexten gesehen. Theoretisch wären genügend (kostenlose) Angebote vorhanden. Ein weiteres Problem ist das eher geringe Ansehen, dass Formen wie Hypertexte nach wie vor innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft genießt.
Als weiteres besonderes Potential wird der Teamcharakter gesehen, der zur Erstellung von Hypertexten erforderlich ist. Damit dieser funktioniert ist es nötig, dass die Autoren eng kooperieren, und vor allem aber eine gemeinsame Idee teilen. Ein weiterer Bonuspunkt des Hypertextes ist dessen multimedialer Charakter, also die Verstrickung von Bild und Tonquellen in den Hypertext.

Sonntag, 2. Dezember 2007

Aufgabe 5: Setzen Sie sich mit dem virtuellen Lernobjekt “pastperfect” anhand folgender Leitfragen auseinander (siehe: http://www.univie.ac.at/geschichte-M4/wordpress/ )

Es handelt sich bei www.pastperfect.at um ein Webprojekt das durch die Zusammenarbeit verschiedener WissenschaftlerInnen, MediendesignerInnen und ProgrammiererInnen sowie in Kooperation mit dem Institut f. Geschichte der Universität Wien und Van Gogh TV entstand. Das Ziel der Projektinitiatoren war es eine hypertextuell aufgebaute Lernumgebung über den Zeitraum 1492-1553, durch die man, anhand der eigenen Interessen, manövrieren kann, zu schaffen. Dabei will www.pastperfect.at nicht eine Geschichte erzählen sondern ganz im Gegenteil versuchen die Vielfältigkeit der Ereignisse des behandelten Zeitraumes und deren Interpretationsmöglichkeiten begreifbar zu machen. Auf verschiedene Arten wird eine Bewegung durch ein Netzwerk aus über 700 kurzen, speziell für www.pastperfect.at verfassten Artikeln und Essays ermöglicht. Ein Ziel ist es den Blick auf Themen aus verschiedenen Perspektiven zu eröffnen.

Der Einstieg in www.pastperfect.at ist grundsätzlich auf drei verschieden Arten möglich:
1) Ereignisse: Etwa 400 der Artikel sind zu so genannten „Ereignissen“ verfasst. Unter Ereignissen werden sowohl historisch relevante Ereignisse, als auch Geschichten verstanden anhand derer Zusammenhänge und Entwicklungen aufgezeigt werden sollen. Die Navigation ist hier sowohl auf zeitlicher als auch auf thematischer Ebene möglich.

2) Kontexte: Wer weiteres Hintergrundwissen benötigt, kann dieses entweder im Glossar (Definitionen und Erklärungen allgemeiner Begriffe) und in Biografien suchen oder er begibt sich auf die Ebene der Kontexte. Dieser Bereich gibt Überblicksdarstellungen zu den Themenschwerpunkten, wodurch das Handeln einzelner deren Handlungsspielraum und eventuelle andere Handlungsmöglichkeiten besser verstanden werden sollen.

3) Rezeption: Das Ziel dieser Ebene von www.pastperfect.at ist es verschiedener historischer Ereignisse und vermeintliche „Fakten“ anhand von deren Rezeptionsgeschichte die bis zur Gegenwart reicht, aufzuzeigen, um so die vielen möglichen Interpretationen dieser Ereignisse, und deren Konstruiertheit im kulturellen Kontext, besser verständlich zu machen.


Diese drei Zugangsformen sind hypertextuell verlinkt und bilden so einen geschlossenen Wissensraum. Es werden beispielsweise zu jedem Stichwort, das in einem Essay aus dem Bereich Rezeption vorkommt, und zu dem ein Artikel bei den Ereignissen oder den Kontexten existiert, angezeigt.
Die verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten durch den Hypertext würde ich so zusammenfassen: Einerseits kann man von einer der drei Ebenen ausgehen und dazu immer die für einen relevanten Artikel der anderen Ebenen zu Rate ziehen. Dies würde bedeuten dass man immer wieder, z.B. zu den Kontexten zurückkehrt und nur Gelegentlich einen Artikel, ebenfalls im Bezug auf den Kontext mit dem man sich gerade beschäftigt, liest. Eine andere Art der Herangehensweise an www.pastperfect.at wäre aus zeitlicher oder thematischer Sicht. Hier würde man also immer wieder zu dem einen Thema oder dem einen Zeitraum zurückkehren mit dem man sich beschäftigt. Natürlich hat man auch die Möglichkeit sich ganz frei zu bewegen und rein dem Interesse zu folgen.

www.pastperfect.at begreift sich nicht nur als Lernobjekt sondern auch als Experiment, indem versucht wird medientheoretisches und didaktisches Wissen, im Bezug auf die „neuen“ Medien, umzusetzen. Aus diesem Grund gibt es die Reflexionen. Dabei handelt es sich um einen zweiten kleineren Hypertext in dem www.pastperfect.at selbst, sowie Medienphilosophien und -theorien und deren mögliche praktische Anwendungen etc. diskutiert werden. Darunter befindet sich auch ein Link zu einem Feedback-Fragebogen, der Kritik an www.pastperfect.at ermöglicht.

Inwiefern entspricht www.pastperfect.at nun wissenschaftlichen Maßstäben? Ich glaube an der wissenschaftlichen Herangehensweise an das Projekt kann man, nachdem man sich die Reflexionen und die Projektbeschreibung angesehen hat, kaum mehr zweifeln. Es wurde meiner Meinung nach sehr reflektiert und bewusst mit den neuen Medien und deren Möglichkeiten umgegangen. Ein weiteres Zeichen für die Wissenschaftlichkeit ist das klar ist wer die Texte verfasst hat sowie welche Literatur zu den Themen verwendet wurde. Eine andere Frage ist jedoch inwiefern www.pastperfect.at als Medium für die Wissenschaft selbst, außer als Forschungsobjekt, zu gebrauchen ist. Ich würde eher meinen, dass es sich als dafür ungeeignet darstellt.

Das didaktische Konzept das bei www.pastperfect.at verfolgt wurde beruht auf der Idee eine möglichst angenehme Lernumgebung zu schaffen. Dies soll einerseits durch ansprechende Grafische Umsetzung erreicht werden. Weiters soll die Seite mit immer neuen interessanten Artikeln locken, einen so immer weiter führen, und schnell eine Vertiefung in die Materie ermöglichen. Ein weiteres Element das das Interesse wecken soll sind die angebotenen Bilder und Quellen. Ein wichtiger Punkt hierbei ist dass die Texte bewusst so geschrieben sind dass sie einen zum Weiterlesen anregen sollen um so eine Vertiefung in ein Thema zu ermöglichen.
www.pastperfect.at ist meiner Ansicht nach ein ambitioniertes und zukunftsträchtiges Projekt.
Es werden in einer ästhetisch anspruchsvollen Umsetzung wissenschaftliche Inhalte mediengerecht und nach didaktischen Konzepten aufgearbeitet und auch noch reflektiert. Was wünscht man sich mehr? Meine Kritik daran ist einerseits dass ich mir beim Eistieg ein wenig schwer getan habe. Da es sich um eine doch recht Ungewohnte Art des Lesens handelt hat es doch ein bisschen gedauert bis ich tatsächlich einen Überblick beispielsweise über die Bewegungsmöglichkeiten hatte. Um mögliche BenutzerInnen nicht abzuschrecken und um die tatsächlichen Möglichkeiten ausschöpfen zu können wäre eventuell ein kurzes Tutorial praktisch. Weiters finde ich dass man durchaus auch externe Links einbauen hätte können. (Dies ist unter anderem ein Punkt warum ich www.pastperfect.at für einen wissenschaftlichen Umgang eher nicht brauchbar finde.) Wenn man sich mit einem Thema wirklich intensiver auseinandersetzen will wäre es sehr praktisch direkt dazu eine Linksammlung vorzufinden. Ein weiterer Kritikpunkt ist die nicht funktionierende Druckfunktion.(2.12.2007)

Sonntag, 18. November 2007

4. Aufgabe: historikum.net

Historikum.net stellt eine Art Dachportal dar, das verschiedene Webangebote und Unterportale zusammenfasst. Die Seite entstand aus einer Kooperation der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Bayerischen Staatsbibliothek. Aus dem Server Frühe Neuzeit (sfn), der mit der Zeit immer umfangreicher wurde, entstand 2004 Historikum.net, das sich nun nicht mehr auf eine Epoche beschränkt. Ab 2004 übernahm der Verein "historicum.net - Geschichtswissenschaften im Internet e.V." die Trägerschaft des Projekts. Inhaltlich verantwortlich sind, in Absprache mit der Zentralkoordination, die Redakteure (alles ehrenamtliche Mitarbeiter) der Unterportale selbst.
Auf der Startseite findet sich im oberen Bereich eine zentrale Leiste die Zugang zum inhaltlichen Angebot verschafft und darüber eine kleine Leiste für das „Logistische“. (Impressum, Selbstbeschreibung, Newsletter, Presse, Partner, Kontakt, Hilfe)

Die Startseite macht mit einem übersichtlichen kurzen Überblick über Neuzugänge, Themen und „Notizen“ Lust darauf die Seite etwas genauer zu erforschen. Weiters befindet sich in der rechten oberen Ecke kleine Kästchen mit Links zu den Tochterprojekten (zeitenblicke, sehepunkte, lesepunkte) von Historikum.net.
Das inhaltliche Angebot ist gegliedert in Themen, Länder, Recherche und Lehren & Lernen.

1) Themen: Hier findet sich ein bunt gemischtes epochen- und themenorientiertes Angebot. Die 16 Themen sind zum Teil sehr weit gefasst (z.B.Reformation), zum Teil aber auch recht speziell. (z.B. Schwabenkrieg) Das Ausmaß des angebotenen Materials unterscheidet sich von Thema zu Thema. Es umfasst meist mehrere Artikel, Linksammlungen, Bibliographien und manchmal Quellen. Der Bereich Themen bietet eine gute und übersichtliche Einführung in ein Thema. Obwohl zwar immer wieder Links im Text auftauchen handelt es sich nicht um einen Hypertext. Dies liegt wohl vor allem daran dass die einzelnen Themen von verschiedenen Redaktionen erstellt wurden.

2) Länder: Auch dieser Bereich von Historikum.net wurde von verschiedenen Redaktionen gestaltet. Das Angebot ist daher auch hier keineswegs einheitlich. Zum Teil unterscheidet sich auch das Layout was zu Beginn ein wenig Verwirrung stiftet. In den Länderportalen befinden sich keine eigenen Texte, jedoch riesige Linksammlungen zu Themen, Materialien, Wissenschaft und Kultur, sowie einer großen Menge an Subunterteilungen zu diesen Kategorien. (Das Spanienportal teilt als einziges dieses Grundmuster nicht)

3) Recherche: Das erklärte Ziel dieses Teils von Historikum.net ist es auf für Historiker relevante Informationsquellen aufmerksam zu machen. In der Selbstbeschreibung wird betont, dass kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben wird. Wo an anderer Stelle im Internet schon ausführliche Auflistungen zu bestimmten Themen bestehen, soll lediglich auf diese verwiesen werden. Auch hier finden sich ausführliche Linksammlungen, die eine Vielzahl von Möglichkeiten eröffnen.

4) Lehren & Lernen: Das Ziel dieses Teilbereichs ist es Lehrenden und Lernenden von Universitäten eine Hilfestellung für den Umgang mit dem Internet zu geben. Es werden einerseits selbst Tutorials (Archiv- sowie Quellenarbeit, Computer im Geschichtsstudium, Internet im Geschichtsstudium) angeboten und andererseits finden sich wieder eine Reihe von Links und Verweisen. Diese werden im Webkatalog: Lehre und Internet zusammengefasst in dem auf praktische und theoretische Online-Angebote zu diesem Thema zu finden sind. Weiters findet sich unter Geschichtsdidaktik eine umfangreiche Bibliographie dazu. Ein weiteres Angebot sind die Link-Winks. Dabei handelt es sich um eine Rezensionsdatenbank von Online-Angeboten, die ständig erweitert wird.

Resümierend würde ich Historikum.net als gelungenes Beispiel für eine wissenschaftliche Webpage bezeichnen. Sie zeichnet sich einerseits durch Benutzerfreundlichkeit und Transparenz aus und lässt es andererseits nicht an inhaltlichem Angebot mangeln.

M4/M6

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